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Saturday, October 24. 2009
Barbara hat auf Ihrer Seite gebeten, einen Blick aus den Blick aus den Küchenfestern dieser (Blogger-) Welt werfen zu dürfen.
Die ganze Woche über hab ich viele interessante Ausblicke und Geschichten verfolgt (Zusammenfassung hier) Momentan bin ich selten in unserer Küche, weil ich mich zu sehr über den Dreck meiner Mitbewohner ärgere, aber dennoch lohnt sich der Blick aus unseren Fenstern, auch bei Frostwetter kurz vorm Arbeiten gehn. Zur südwestlichen Seite schaut man auf unseren verbauten Hinterhof, wenn man den Blick etwas hebt jetzt Bahnhof und Busbahnhof, was nicht immer unbedingt schön ist, v.a. weil auch noch die Altstadtumgehungsstraße vorbeiführt. Etwas weiter hinten sieht man den Berg, der sich vom Neckar ziemlich steil erhebt. Aus diesem Fenster sieht man oft spannende Gewitter und kann am besten nachdenken -aber vorsicht, daß das Essen dabei nicht anbrennt! Aus dem nordöstlichen Fenster sieht man auf eine Tiefgaragenausfahrt, eine Fahrschule, darüber ein Altenwohnstift, bei dessen Anblick einem mitunter das Essen im Hals stecken bleibt -ich sag nur Notarzt und Wiederbelebung. Schaut man etwas weiter nach Norden aus dem Fenster kommt man zum Ausblick, der den eigentlich Clou der Wohnung ausmacht: der Blick auf die Weinberge Zu jeder Jahreszeit schön anzuschauen, im Sommer und Herbst mit den schönsten Sonnenuntergangsstimmung (allerdings ohne die Sonne direkt zu sehen) Danke Barbara für die Anregung zu den vielen interessanten Ein- und Ausblicken. Trackbacks
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